Was die Schufa über Sie weiß

Die Schufa sammelt über jeden von uns sehr umfangreiches Datenmaterial. Wenn Sie ein Konto eröffnen, einen Kredit aufnehmen oder einen Handyvertrag abschließen, dann gibt es jedes Mal eine Meldung an die Schufa. Dort werden die Informationen gespeichert und verarbeitet.

Über die Jahre kommt so über jeden Verbraucher eine ansehnliche Datenmenge zusammen. Nach einer geheim gehaltenen Formel nutzt die Schufa diese Informationen und weitere Faktoren, um Aussagen über Ihre finanzielle Zuverlässigkeit zu machen. Bevor eine Bank Ihnen ein Darlehen gibt, will sie wissen: Wie wahrscheinlich ist es, dass der Interessent seinen Kredit pünktlich zurückzahlt? Auf diese und ähnliche Fragen verspricht die Schufa eine Antwort.

Im Mittelpunkt steht dabei der Score-Wert, der die sogenannte Ausfallwahrscheinlichkeit angeben soll. Ein hoher Score-Wert steht für Zuverlässigkeit und Solidität, während ein niedriger Wert bei den Banken die Alarmglocken schrillen lässt.

Wie genau der Score berechnet wird, verrät die Schufa nicht. Welche Daten das Unternehmen über Sie gespeichert hat, das können Sie hingegen leicht herausfinden. Für manche Auskünfte verlangt die Schufa Geld, doch per Gesetz ist die Firma einmal pro Jahr zu einem kostenlosem „Service“ verpflichtet.

Unter https://www.meineschufa.de/index.php?site=11_3_1 finden Sie ein Bestellformular, mit dem Sie kostenfrei eine Übersicht über die gespeicherten Date abrufen können.

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