Millionär – und trotzdem eine negative Schufa?

millionaer2Einem Millionär stehen überall die Türen offen, sollte man denken. Doch die Wahrheit ist: Auch ein Millionär kann eine „schlechte Schufa“ und alle damit verbundenen Nachteile haben. Für Wirbel sorgen Berichte wie jener über einen waschechten Millionär, der wegen einer zu negativen Schufa nicht einmal einen Handyvertrag bekam.

In diesem Fall hatte der Mann selbst sich rein gar nichts zu Schulden kommen lassen – ganz abgesehen davon, dass er sich ein paar hundert oder tausend Handys auch einfach so (ganz ohne Vertrag) hätte kaufen können. Der Kern des Problems waren schlicht Fehler bei der Schufa. Der Schufa-Score, der bei Kreditprüfungen und auch bei Bonitätsprüfungen für Handyverträge eine Rolle spielt, wird nach geheim gehaltenen Kriterien berechnet. Dabei spielt nicht nur das individuelle Zahlungsverhalten eine Rolle, sondern es zählen auch die Aktivitäten von Menschen, die ähnliche Merkmale aufweisen. So kommt es, dass mitunter schon eine Adresse in der „falschen Gegend“ (mit besonders vielen Zahlungsausfällen) eine negative Bewertung durch die Schufa zur Folge haben kann. Wenn man als Verbraucher – und eben auch als Millionär – noch weitere statistische Eigenschaften mit einer „problematischen“ Gruppe teilt, dann gilt man mit einem Mal als nicht mehr kreditwürdig.

Für den Millionär ist das Problem leicht zu lösen. Der „kleine Mann“ hingegen kann sich gegen offensichtliche Fehler der Schufa nicht so einfach zur Wehr setzen. Und wenn es doch gelingt, dann kostet das Vorgehen gegen falsche Einträge eine Menge Zeit, Nerven – und mit einem Anwalt leider auch Geld. Zum Glück gibt es zumindest die Möglichkeit, mit einem Kredit ohne Schufa auch bei sehr negativen Merkmalen eine Finanzierung zu erhalten. Alle Details dazu gibt es hier im kostenfreien Ebook zum Kredit ohne Schufa.

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