Kredite ohne Schufa – was steckt dahinter?

Wenn Sie bei der Hausbank einen Kredit aufnehmen, gehört die „Schufa-Klausel“ ganz selbstverständlich dazu. Mit Ihrer Unterschrift stimmen Sie zu, dass die Bank Informationen über Sie bei der Schufa abfragen darf.

Die Schufa-Auskunft ist keine Nebensächlichkeit, sondern spielt bei den großen Banken eine zentrale Rolle. Die Kreditentscheidung hängt zu einem wesentlichen Teil von den Daten ab, die bei der Schufa gespeichert sind.

Wenn Sie negative Schufa-Merkmale haben, sinken Ihre Chancen auf einen Kredit von eine Großbank gegen Null. Die Geldhäuser haben ihre Abläufe in hohem Maße automatisiert. Nicht Menschen treffen in den „Kreditfabriken“ die Entscheidungen, sondern Computer. Und die sind so programmiert, dass ein zu niedriger Schufa-Score automatisch zur Ablehnung Ihres Kreditwunsches führt.

Bei Krediten ohne Schufa ist es nicht wichtig, was die Auskunft über Sie gespeichert hat. In diesem Fall konzentriert sich die Bank auf die Frage, ob Ihr Einkommen für das gewünschte Darlehen ausreicht. Eine „schlechte Schufa“ ist dann kein Grund für eine Ablehnung.

Kredite ohne Schufa kommen zumeist von kleineren privaten Banken, die flexibler agieren als die bekannten Großbanken. Die kleinen Institute sind wesentlich großzügiger bei der Kreditprüfung und vergeben Finanzierungen auch in sehr schwierigen Fällen.

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