„Kunde dritter Klasse“ wegen einer schlechten Schufa?

dritteklasseHinter vorgehaltener Hand geben Bank-Insider zu, dass in deutschen Geldhäusern ein Klassensystem herrscht. Wer viel Geld hat, wird hofiert. Wer wenig hat, muss sich mit geringeren Leistungen und schlechtem Service zufrieden geben. Kunden dieser Kategorie haben es allerdings immer noch besser als die Angehörigen der „dritten Klasse“: Hier sind all jene versammelt, die wegen einer „schlechten Schufa“ als nicht mehr kreditwürdig eingestuft werden.

Das eigentlich Fatale: Die großen Banken interessieren sich nicht dafür, wodurch negative Merkmale bei der Schufa zustande gekommen sind. Sie interessieren sich nicht für die Hintergründe und wollen auch keine Erklärungen der Kunden hören. Wer eine „schlechte Schufa“ hat, bekommt auf seine Kreditanfrage ohne jede Diskussion eine Absage.

Zum Glück handeln aber nicht ausnahmslos alle Banken so. Es gibt auch Geldhäuser, die einen anderen Ansatz verfolgen. Diese privaten Banken wissen, dass Verbraucher mitunter ganz ohne eigenes Verschulden eine negative Schufa-Einschätzung erhalten. Sie kennen die Untersuchung der Bundesregierung, derzufolge etwa die Hälfte der Schufa-Daten falsch ist. Und sie machen sich deshalb ihr eigenes Bild von einem Kunden, der um einen Kredit bittet.

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