„Kunde zweiter Klasse“ wegen schlechter Schufa?

Mitunter scheint es, als wären ein Lächeln und freundliche Worte bei so mancher Großbank eine Serviceleistung, die Kunden mit guter Bonität vorbehalten bleibt. Wer dem Institut eine ordentliche Rendite verspricht, wird bevorzugt behandelt. Kunden mit niedrigerem Einkommen hingegen haben das Gefühl, als sollten sie vergrault werden. Und wenn dann noch der eine oder andere Schönheitsfehler in der Schufa-Auskunft auftaucht, sollte man am besten gar nichts mehr erwarten.

Was klingt wie aus einem schlechten Film über die üblen Machenschaften von großen Banken, entspricht leider der Realität. Hunderttausende oder sogar Millionen Verbraucher in Deutschland können ein Lied davon singen: Sie bekommen bei „ihrer“ Bank nur miserablen Service. Für einen Gesprächstermin hat niemand Zeit, und einen Kredit gibt es schon mal gar nicht. Kein Wunder also, dass sich die Betroffenen schnell wie „Kunden zweiter Klasse“ fühlen. Die Zeiten, in denen man das schlechte Benehmen „seines“ Bankers einfach so hinnehmen musste, sind aber zum Glück lange vorbei.

Die Macht des Internets hat auch die Bankenlandschaft nachhaltig umgekrempelt. Wer mit seinem Geldinstitut unzufrieden ist, der sucht sich einfach online ein neues. Und auch wenn es nicht um den kompletten „Umzug“ zu einer anderen Bank geht, sondern „nur“ um einen Kredit, dann wird man im Internet fündig. So bekommt jeder Verbraucher die Chance, seiner Bank die kalte Schulter zu zeigen und sich von ihr zu emanzipieren. Gerade online sind Kredite auch bei negativen Schufa-Merkmalen zu haben. Nur weil die Hausbank „Nein“ gesagt hat, braucht man also noch lange nicht den Kopf in den Sand zu stecken.

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