Häufige Umzüge senken Ihre Kreditchancen

Wenn es nach der Schufa geht, sollten Sie besser nicht zu oft umziehen. Denn ein häufiger Wohnungswechsel zählt ganz offensichtlich zu den Faktoren, die Ihre Kreditwürdigkeit in den Augen der Schufa mindern.

In welcher Weise der mehrfache Wechsel der Adresse gewichtet wird, verrät die Schufa nicht. Das Unternehmen erklärt die Formel zur Berechnung des Schufa-Scores bekanntlich zum Betriebsgeheimnis – und macht es betroffenen Verbrauchern somit fast unmöglich, sich gegen ungerechte Bewertungen zu wehren.

Tatsache ist: Der Schufa-Score bildet nicht nur individuelle Daten ab, sondern greift auch auf Informationen über andere Menschen mit ähnlichen Merkmalen zurück. So kommt es, dass mitunter schon eine “falsche” Adresse in einer Gegend mit relativ vielen säumigen Zahlern zu einer Herabstufung führt. Das kann, so berichten die Medien immer wieder, selbst völlig unbescholtenen Verbrauchern passieren, die jede Rechnung pünktlich bezahlen.

Wenn es keine oder nur wenige Veränderungen der Lebensumstände gibt, dann bewertet die Schufa das offensichtlich positiv. Wer lange unter derselben Adresse gemeldet ist und sein Konto bei derselben Bank führt, der bekommt “Pluspunkte”. Wer hingegen die Wohnung und / oder die Bank häufiger wechselt, gilt anscheinend automatisch als weniger “stabil”. Berichten zufolge kann sich das negativ auf die Bewertung der Bonität und den Schufa-Score auswirken.

Dabei spielt es ganz offensichtlich keine Rolle, warum jemand umzieht. Ein Wohnungswechsel muss ja keineswegs Ausdruck von Problemen mit dem Vermieter sein. Oft möchte man einfach mehr Platz haben, ein besserer Job erfordert einen Ortswechsel oder es gibt Familienzuwachs – die Liste der guten Gründe für einen Umzug ist lang. Doch die Schufa interessiert sich anscheinend nicht für diese Hintergründe. Sie vermerkt lediglich den Adresswechsel – und diese Information, so steht zu befürchten, könnte sich schon bei der nächsten Kreditanfrage negativ auswirken.

Autokredit ohne Schufa

Finanzieren Sie Ihr neues oder gebrauchtes Auto jetzt ganz einfach schufafrei. So können Sie auch dann eine Finanzierungszusage erhalten, wenn Ihre Bank bereits abgelehnt hat.

Die schufafreie Alternative zum herkömmlichen Ratenkredit ist die Lösung für alle, die noch negative Einträge bei der Schufa haben. Die “kleinen Sünden” liegen oft schon Jahre zurück und könnten längst vergessen sein. Doch die Computer der Schufa speichern die Daten über einen langen Zeitraum – und jedes Mal, wenn eine Bank im Zuge der Kreditprüfung eine Schufa-Abfrage vornimmt, kommen die Negativmerkmale wieder ans Licht.

Zum Glück gibt es aber den Autokredit ohne Schufa. Ein solches Darlehen gibt es ohne Schufa-Auskunft. Außerdem meldet die finanzierende Bank den Darlehensvertrag nicht an die Schufa. Für die Auskunftei bleibt Ihr schufafreier Autokredit sozusagen “unsichtbar”. Somit haben auch Ihre Hausbank oder Ihr Arbeitgeber keine Chance, etwas über diesen Kredit zu erfahren.

Günstiger Autokredit – auch mit schlechter Schufa

Bevor Sie sich für einen schufafreien Autokredit entscheiden, sollten Sie allerdings immer erst die Alternativen prüfen. Denn zur Wahrheit gehört auch, dass ein Darlehen ohne Schufa fast immer teurer ist als ein “normaler” Ratenkredit. Der simple Grund: Eine schufafreie Finanzierung stellt für die jeweilige Bank tendenziell ein höheres Risiko dar als ein regulärer Kredit. Dieses zusätzliche Risiko führt zu etwas höheren Zinsen.

Die gute Nachricht lautet: Sie können auch mit einer schlechten Schufa oft einen herkömmlichen Kredit bekommen. Unsere Kreditexperten kennen kleine Banken im In- und Ausland, bei denen negative Schufa-Merkale kein KO-Kriterium sind. Selbst mit mehreren negativen Eintragungen können Sie hier noch einen ganz normalen Autokredit zu fairen Konditionen erhalten.

Und wenn diese Lösung einmal nicht möglich sein sollte, dann bleibt immer noch die komplett schufafreie Finanzierung als Alternative.